A-J: SV Grefrath/B.Oedt - SV Vorst 5:3 (1:2)

Viel, viel Dusel

Sonntag, 04.11.2012 

SV Grefrath/B.Oedt – SV Vorst  5:3(1:2)

Tore :  0:1, 0:2 (15., 20.) / 1:2 Eigentor (43.) / 1:3 (49.) / 2:3 Claßen FE (52.) / 3:3 Perret (55.) / 4:3 Lenssen (60.) 5:3 Röttges (86.)

Grefrath (15 Sp.):  Andre Kornhaas, Dario Malacasa, Sebastian Schongen (ab 79. Patrick Wehling), Patrick Wehling (ab 46. Julius Heyne-Pietschmann), Frederic Hüller (ab 46. Gerrit Kudlich), Julian Zerres (ab 69. Frederic Hüller), Jonas Nitschke (ab 31. Moritz von Gierke), Timo Claßen, Tim Röttges, Julius Knerr (ab 26. Kai Perret)., Gerrit Lenssen

Die Serie der vollkommen unerklärlichen Leistungen der Grefrather A-Jugend in den letzten Spielen hielt auch heute an. Gegen den bislang sieg- und punktlosen Tabellenletzten schien sie lange kein Mittel zu finden, dessen Abwehr zu knacken. Ganz im Gegenteil, nach zwanzig Minuten stand es plötzlich 0:2 von einer Elf, die bisher nur 5 Tore erzielen konnte. Desolates Abwehrverhalten und eine gehörige Portion Fahrlässigkeit hatten zu diesem Zwischenergebnis geführt.

Einzelne eigene Chancen wurden kläglich vergeben. Irgendwie funktionierte so gut wie gar nichts gegen Gäste, die keineswegs mit einer Übermannschaft angetreten waren. Es musste schon ein Eigentor der Vorster kurz vor der Pause herhalten, um die Hoffnung für die 2.Hälfte nicht vollends zu verlieren.

Das 1.3 zu Beginn der zweiten 45 Minuten durch einen unberechtigten Freistoß war kein Nackenschlag mehr für die Nierskicker. Es folgte ihre beste beste Zeit. Innerhalb von acht Minuten drehten sie das Spiel. Zunächst verwandelte Timo Claßen einen Foulelfmeter gewohnt sicher und Kai Perret gelang mit einer feinen Einzelleistung der Ausgleich. Gerrit Lenssen markierte nach der besten Kombination des ganzen Spiels endlich die ersehnte und irgendwie auch verdiente Führung.

Nun dachten alle, dass in der verbleibenden letzten halben Stunde der Knoten geplatzt sei und ein standesgemäßer Sieg eingefahren werden könnte. Dies war nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Das Herumgeeiere der ersten Halbzeit setzte sich fort, dass sich das Beschreiben wenig lohnt.

Ach ja, kurz vor dem herbeigesehnten Abpfiff von Schiedsrichter Reinhold traf Tim Röttges zum 5:3 Endstand in einem echten „Gurkenspiel“. Manche meinten: Hauptsache gewonnen! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

-hjz-

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